Dichte Wimpern für den perfekten Augenaufschlag! | Wimpern.net Alles rund um die Wimpern

Dichte Wimpern für den perfekten Augenaufschlag!

Bereits seit Jahrtausenden werden Wimpern gefärbt, um die Augen wirkungsvoll in Szene zu setzen. Das Schönheitsideal der dichten und schwungvoll gebogenen Wimpern blieb uns bis heute erhalten. Mit Mascara betonen viele Frauen täglich ihre Wimpern. Um auch mit ungeschminkten Augen einen verführerischen Blick präsentieren zu können, empfiehlt sich die Wimpernverdichtung. In den USA ist der ursprünglich aus Asien stammende Trend deshalb schon lange fester Bestandteil des weiblichen Beauty-Programms. Und auch hierzulande ist die Wimpernverdichtung inzwischen groß im Kommen.
 

Dichte Wimpern, Bild einer Frau mit Dichten Wimpern

 

Der künstliche Wimpernkranz

Eine Möglichkeit der Wimpernverdichtung ist, einen künstlichen Wimpernkranz über dem eigenen anzubringen. Bei dem sogenannten Wimpernband handelt es sich um eine kostengünstige Form der Wimpernverdichtung, die allerdings nur ein bis zwei Tage hält. Mit einer Pinzette greift man den Wimpernkranz an der fülligeren Seite und kürzt ihn nach Bedarf mit einer Nagelschere. Befestigt wird er in der Regel mit einem farblich passenden oder transparenten Kleber. Dieser wird dünn auf die Unterseite des künstlichen Wimpernkranzes aufgetragen und muss zunächst leicht antrocknen. Danach wird er etwa in der Mitte des sanft geschlossenen Lids platziert, und zwar ganz nah am Rand der natürlichen Wimpern. Mit ein bisschen Übung und Geschick macht man seine Augen so in wenigen Minuten zum eindrucksvollen Blickfang.

Wimpernbänder sind in unterschiedlichen Ausführungen in Drogerien und Kaufhäusern erhältlich: angefangen bei der klassischen tiefschwarzen bis hin zur mehrfarbigen Variante. Manche Wimpernbänder sind sogar mit Federn, Pailletten oder Strasssteinen verziert.

 

Die Wimpernverdichtung

Eine weitere Methode der Wimpernverdichtung ist, die natürlichen Wimpern durch einzelne künstliche Wimpern zu ergänzen. Auch die einzelnen Wimpern bekommt man in Kaufhäusern und Drogerien – ein Kleber ist meist schon enthalten. Gegebenenfalls muss man die Wimpern zunächst mit einer kleinen Schere in die gewünschte Länge bringen. Dann werden sie mit einer Pinzette direkt oberhalb des Augenlides an den eigenen Wimpern befestigt. Auch hierbei wird in der Regel mit schwarzem oder farblosem Kleber gearbeitet. Diese Art der Wimpernverdichtung dauert etwas länger, aber sie erzielt einen sehr natürlichen Effekt und hält bis zu einen Monat lang. Ebenso wie beim Wimpernband unterscheidet man hier zwischen synthetischen Wimpern und Echthaar-Wimpern, wobei letztere echter wirken und entsprechend teurer sind.

 

Ergebniss

Wer drei bis vier Monate Freude an seiner Wimpernverdichtung haben möchte, sollte sie professionell in einem Kosmetikstudio durchführen lassen. In rund zwei Stunden Arbeitszeit werden einzelne künstliche Wimpern mittels Lupenbrille auf die natürlichen Wimpern geklebt. Die falschen Wimpernhärchen fallen dann mit den natürlichen zusammen aus. Ausgesprochen wichtig ist es, die Wimpern immer gut zu pflegen – meist muss man auf einen Augen-MakeUp-Entferner verzichten.

           


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